Surfstick Tarife

Surfsticks, mobiles Internet zum günstigen Preis

Ein Surfstick ist für jene gut, welche es gern mobil mögen. Denn solch ein Stick muss nur in einen USB Port des Notebooks, oder Netbooks eingesteckt werden. Der Notebook und Netbook erkennt diesen Stick sofort und sorgt dafür, dass die Software gleich installiert wird. Nun gibt es aber von vielen Anbietern diese Surfsticks.

Geht es um das Aussehen, so unterscheiden sich die Surfsticks kaum von einander. Sie sind je nach Hersteller, oder Tarifanbieter im jeweiligen Farbton, können aber auch anders aussehen. So ist die Marke 02 eher für die Farbe Blau bekannt, wobei der Stick dann Weiß ist.

Doch wie Funktioniert solch ein Stick nun?

Nachdem der Stick ordnungsgemäß vom Computer erkannt wurde, muss nur noch der Pin eingegeben werden. Das ist wie bei einem Smartphone, oder Handy. Das ist auch der Grund, weshalb es sich bei den Surfstick Anbietern hauptsächlich um Anbieter handelt, welche auch für Handys, oder Smartphones zuständig sind.

Die Tarife können hierbei vollkommen anders sein. Es reicht dabei meistens schon aus, eine Simkarte zu verwenden, welche für das Surfen auf dem Smartphone verwendet wird. Die Eisatzmöglichkeiten einer solchen Sim Karte können vielseitiger kaum sein.
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02 und Co. schon für 20 Euro die beste Flat bekommen

Wenn dann Pin richtig eingegeben wurde, stellt der Stick eine Verbindung zum Internet auf. Dann muss nur noch auf bestätigen geklickt werden, und schon ist die Verbindung hergestellt. Das dauert je nach Verbindung, oder Empfang, eins bis zwei Minuten. Manchmal auch länger. Die meisten Sticks funktionieren mit der HSPA Geschwindigkeit. Wenn das Datenvolumen noch nicht aufgebraucht wurde, gibt es auch bei gutem Empfang die Möglichkeit, UMTS einzusetzen. Wenn es ganz schlecht für den Empfang läuft, ist es EDGE. Ganz gleich, welche Verbindung auch hergestellt werden konnte, viel wichtiger ist die Tatsache, dass es sich hierbei um ein Internet handelt, welches nahezu überall verwendet werden kann.

Zwar ist es heute bereits möglich, beinahe überall auch auf W-Lan, oder sogenannte Hotspot zugreifen zu können, doch solch ein Stick bietet noch mehr Freiheiten an. Allerdings muss beachtet werden, dass der Tarif, welcher in der Regel eine Flat ist, nur im Inland verwendet werden kann. Als erstes Tarifbeispiel dient O2. Wenn hierbei eine Simkarte mit Stick erworben werden möchte, muss in der Regel ein Stick für einen Euro gekauft werden.

Wer sich für diese Option entschieden hat, der bekommt einen Vertrag geboten. Dieser gilt dann wie beim Handyvertrag auch, zwei Jahre. Wenn nicht länger der Vertrag verwendet werden möchte, ist es wichtig, diesen vor Vertragsende zu kündigen. Bei einem Stick, oder Vertrag dieser Art, sind das in etwas drei Monate vor Vertragsende. Natürlich ist es nicht nach jedem Geschmack, oder für jeden möglich, sich für einen solchen Vertrag zu entscheiden, welcher bis zu 20 Euro pro Monat kostet.

Zudem gibt es weitaus schnellere Möglichkeiten das Internet zu nutzen und dabei auch noch weniger zahlen zu müssen. Dennoch ist der Stick ein Mittel dazu, um noch mehr Freiheiten beim Suren zu bekommen. Gerade richtig auch für jene, welche auf ein Smartphone verzichten möchten, oder derzeit keines besitzen. Doch jetzt kommt es zu den Flats. Wer schon mal einen Stick verwendet hat, kann auch zwischen verschiedenen Flats entscheiden. Diese können einen ganzen Tag genutzt werden, oder einen Monat. Danach ist es jederzeit möglich, zu verlängern. Ansonsten ist danach einfach kein Internet mehr möglich.

Internet für einen Tag, muss nicht teuer sein

Für die, die hin und wieder mal einen Tag in der Woche frei haben, werden sich für die Tagesflat entscheiden. Denn mit dieser Flat kann richtig viel Geld gespart werden. Solch eine Tagesflat kostet dann höchstens 3 Euro und ist eben für 24 Stunden gültig. Für Wenigsurfer, oder jene, welche hin und wieder das Internet nutzen möchten, kann diese Möglichkeit, eine echte Alternative zu einem festen Anschluss sein. Es sollte allerdings beachtet werden, dass der Empfang sich je nach Wetter verändern kann. Wenn es mal viel regnen sollte, ist das mit dem Empfang nicht ganz so komfortabel, um ein Beispiel zu nennen.

Doch wo sind nun solche Sticks mit Tarif zu bekommen? Am Besten ist es, erst mal einen Vergleich zu machen. Denn dieser gibt Aufschluss darüber, welche Anbieter überhaupt in Frage kommen. So fällt auf, dass neben O2, auch noch Vodafone, oder 1:1 in Frage kommen. Auch kleinere Anbieter wie Otelo können in Betracht gezogen werden. Wie viel solch ein Stick bringt, oder wie gut das Angebot von einem Stick mit Simkarte ist, hängt vom Anbieter ab.

Es ist aber bewiesen, wie der Test auch zeigt, dass bekannte Anbieter wie Vodafone, aber auch 1:1 die besten Angebote bieten können. Damit ist noch mehr Datenvolumen möglich. Das ist wichtig, um schneller im Internet unterwegs sein zu können. Ist das Datenvolumen des Tarifes dann aufgebraucht, kommt der Benutzer nicht in Teufelsküche. Dann wird ganz einfach das Tempo gedrosselt.

Geschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbits und mehr möglich

Mit einem Surfstick sind bis zu 7,2 Mbits möglich. Wenn z.B. jemand Vodafone gewählt hat, gibt es gleich mehrere Tariffunktionen, bzw. Optionen. Fakt ist, je mehr MB im Monat verwendet werden möchten, desto weniger muss bezahlt werden. So ist eine Flat schon für gut 5 Euro zu bekommen. Wenn der Besitzer von solch einem Surfstik nur wenig surfen möchte, kann diese Option interessant sein, um noch mehr Geld einsparen zu können. Denn anders als zu einer Tagesflat kann diese Flat für den ganzen Monat verwendet werden und kostet dabei höchstens zwei Euro mehr. Hierbei zeigt sich, dass der Vergleich durchaus lohnt. Ansonsten sind nach oben keine Grenzen gesetzt. Wie bei anderen Tarifen, ist es auch bei einem Surftarif für den Surftstick nicht anders. Hierbei wird in Buchstaben unterschieden.

Der Bassic Tarif ist, wie der Name schon vermuten lässt, der einfachste und vor allem günstigste Tarif. Danach kommen die Tarife, S, L und M. Die Preise steigen dann in 10 Euro Schritten an. Der teuerste Tarif kostet gut 35 Euro. Dafür bekommt der Suftstick Nutzer aber auch einen Tarif geboten, welcher bis zu 5 GB möglich macht. Das ist genau der richtige Tarif für alle, welche jeden Tag mehrere Stunden mit dem Internet unterwegs sein müssen.

Wem das mit den Datenvolumen viel zu kompliziert ist, der entscheidet sich gleich für einen Flat, welche, wie oben bereits erwähnt, 20 Euro, oder auch weniger kosten kann. Aber auch hierbei kann das Datenvolumen irgendwann aufgebraucht sein. Mit dem Unterschied, dass der Stick auch danach weiter verwendet werden kann, ohne zusätzliche Kosten in Anspruch nehmen zu müssen.

Surfsticks werden am Besten im Handyladen, oder online gekauft

Das Gute an solchen Simkarten für Surfsticks ist, dass sie nicht nur für die Surftsticks verwendet werden können. Auch Smartphones, oder Tablets können von diesen Simkarten profitieren. Wenn keine Flat gewählt wurde, heißt es demnach, die Simkarte in den Stick einzulegen. Anschießend muss nur noch das Guthaben aufgeladen werden. Ist das geschehen, geht es darum, dass passende Paket zu wählen und schon kann das Surfen beginnen.

Wenn ein Stick ohne Vertrag gekauft werden möchte, ist dieser natürlich nicht für einen Euro zu bekommen. Dieser Stick lässt sich entweder in einem der zahlreichen Vodafone, O2 Shops, oder Vergleichbarem besorgen, oder im Internet. Auch in manchen Supermärkten gibt es inzwischen schon den ein oder anderen Surfstick. Für solch einen Stick ist in der Regel eine Gebühr von 30 Euro fällig. Wer Versandkosten sparen möchte, entscheidet sich für die Supermarkt Variante.

Wer sich dann für solch einen Stick entscheiden konnte, wird in der Regel die passende Simkarte gleich kostenlos mit dazu bekommen.

Auch kann solch ein Datentarif dazu genutzt werden, weitere interessante Angebote in Anspruch zu nehmen. Wer noch auf der Suche nach einem Tablet ist, kann neben dem Stick, ganz nebenbei ein günstiges Tablet auf Rechnung bekommen. Bei jedem Stick ist dieser durch das Logo des jeweiligen Anbieters gekennzeichnet. Wenn es sich also um einen O2 Stick handelt, so ist auch die Kennzeichnung O2 darauf zu sehen. Wer sich für 1:1 entschieden hat, der bekommt sogar die Möglichkeit, einen Tarif von bis zu 10 GB nutzen zu können. Bei 1:1 können sogar richtig gute Schnäppchen gemacht werden. Kaum ein anderer Anbieter ist so günstig, wie 1:1. Somit muss der Interessent, bzw. Kunde für einen Monatsflat nur 4.99, also gut fünf Euro bezahlen. Das gilt aber nur für ein Jahr.

Danach ist es ein paar Euro teurer. Doch selbst dann ist es immer noch sehr günstig, mit dem Stick von 1:1 zu surfen. Der Bereitstellungspreis von gut 30 Euro muss hierbei erst gar nicht bezahlt werden. Es gibt ganz nebenbei ein Einstiegs - Datenvolumen von 1,5 GB. Selbst wenn diese aufgebraucht sind, surft der Stickbesitzer mit einer Geschwindigkeit von 64 kbits. Schnell surfen ist dank einem Stick und 1:1 kein Ding der Unmöglichkeit.

Das Beste Angebot, bzw. der beste Tarif bei 1:1 ist der Notebook Tarif XXL. Hierbei muss der Kunde 20 Euro im Monat bezahlen, bekommt dafür aber auch ein Datenvolumen bis zu 8 GB. Bei vielen Anbietern ist es Gang und Gebe, dass auch ein Startguthaben, bzw. Einstiegsbonus gewährt wird. Der Kunde kann dann selbst entscheiden, ob er sich lieber einen Geldbetrag auszahlen lassen möchte, oder mehr GB zur Verfügung haben will. So sind beim besten Tarif bis zu 10 GB am Anfang mehr möglich, oder eben 60 Euro.

Selbst LTE ist bei einem Surfstick möglich

Wer sich für 1:1 entscheiden möchte, hat sogar die freie Netzwahl. So kann der Kunde zwischen D-Netz und E-Netz wählen. Beim Stick fällt auf, dass der Stick von 1:1 etwas breiter ist, als die Sticks der anderen Anbieter. Doch das sagt für die Qualität nichts aus. Einen Surftstick Tarif zu verwenden, bedeutet vor allem auch, flexibel zu sein, ohne Laufzeit. Wenn diese Option gewählt wurde, lässt sich der ein oder andere Euro zusätzlich einsparen. Im Übrigen ist auch ein Surfstick für alle geeignet, welche häufig umziehen.

Denn für diese lohnt sich nur selten ein neuer Internetvertrag. Auch wenn dieser umgeschrieben werden könnte, ist es dann doch praktischer, sich sofort für einen Stick zu entscheiden. Auf Wunsch ist es sogar möglich, auf die schnellste Geschwindigkeit zu setzen, welche sich LTE nennt und hauptsächlich in Großstädten verfügbar ist. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass der monatliche Preis deutlich ansteigen kann und auch der Stick eher eines der neueren Modelle sein sollte.

Denn nur so kann auch die deutlich schnellere Geschwindigkeit wiedergegeben werden.

Wer dann auch mal den Stick am Strand im Ausland verwenden möchte, sollte sich für einen Auslandtarif entscheiden. Egal ob eine Flat verwendet wird, oder nicht. Wichtig ist, dass es sich hierbei um EU Länder handelt. Denn dann kommt auch niemand in Teufelsküche. Im Übrigen bieten auch schon zahlreiche Discounter Tarife wie etwa Aldi, den passenden Stick an. Diese Sticks lassen sich dann in der Regel deutlich günstiger erwerben. Auch hierbei können unterschiedliche Pakete gewählt werden.

Nicht selten ist es möglich, mit solch einer Simkarte, welche für den Stick verwendet werden kann, auch über die Software, die sich auf dem PC installiert hat, auch SMS zu verschicken. Allerdings ist davon auszugehen, sofern diese nicht im Flatangebot mit dabei sind, dass diese auch mehr kosten. Es sollte deshalb mit dem Schreiben von SMS nicht übertrieben werden. Wer dann sowieso im Internet ist, wird demnach eher die E-Mails verwenden, welche garantiert kostenlos sind. Der Aldi Tagestarif gehört inzwischen zu den günstigsten überhaupt. Hierbei müssen Kunden gerade einmal 2 Euro für 24 Stunden hinlegen. Da kann kein anderer Tarif mithalten, bzw. internetcafé.

Fazit:
Ein Stick richtet sich auch an jene, welche es mit der Geschwindigkeit nicht ganz so genau nehmen. Es kann immer mal wieder vorkommen, dass die Geschwindigkeit nicht so richtig funktionieren mag, oder ein Ortswechsel, bzw. Raumwechsel stattfinden muss, damit das mit dem Empfang wieder klappt. Zusätzliche Surfsticks gibt es von Congstar, oder auch klarmobil. Glaubt man aber den aktuellen Tests, so ist es doch ein Stick, welcher eher unbekannt ist, der es auf den ersten Platz geschafft hat.

Crash ist eine Marke, welche nicht jedem geläufig, aber durchaus einen Kauf wert ist. Den Stick gibt es schon für 11.45 Euro. Das Netz wird von O2 zur Verfügung gestellt. Wer demnach sparen möchte, aber dennoch nicht auf das beste Netz verzichten will, der wird sich für diesen Stick entscheiden. Das Volumen, bzw. der Tarif, welcher hierbei verwendet werden kann, hat 5 GB. Zum dritten Platz, auf welchem sich klarmobil befindet, ein klarer Unterschied. Denn hierbei werden dem Kunden nur 1 GB geboten.

UMTS Surfsticks

Ohne Frage ist das Handy in der heutigen Zeit nur noch schwer wegzudenken. Menschen auf der ganzen Welt nutzen es um immer und überall erreichbar zu sein und es ist keine Seltenheit mehr an jeder Ecke Personen zu sehen beim tippen von SMS oder dem Handy am Ohr. Wegen der großen Nachfrage versuchen auch die Unternehmen und Entwickler den Kunden immer mit der neusten Technik zu versorgen und mittlerweile sind die meisten Handys ausgestattet wie ein Computer.

Ein wichtiger Teil ist das UMTS. Dies ist die Abkürzung für Universal Mobile Telecommunications System und die Handys der dritten Generation, also die neuen Modelle, sind alle damit ausgestattet. Es handelt sich hierbei um einen Service mit einer schnellen Übertragungsrate von Dateien. Dazu gehört zum Beispiel das surfen im Internet mit dem Handy und auch das versenden von Daten.

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass es sich hier um Möglichkeiten handelt für eine bessere Kommunikation zu sorgen. Dieser Service ist aber erst mit neuer Technik möglicht. In den letzten Jahren haben die Entwickler sehr daran gearbeitet das Handy mit noch mehr Details auszustatten. UMTS läuft dabei über Satelliten im All. Die einzelnen Daten werden dann an feste Servicestationen gesendet und dann übertragen an die Mobilfunkgeräte. Natürlich ist die Übertragungsrate hier weitaus schneller und meist auch problemloser.

UMTS beinhaltet unterschiedliche Angebote. Dazu gehören zum Beispiel Internetzugang, Videotelefonie und interaktives Fernsehen. Damit wird das Handy zu einem richtigen Hightechgerät und ist ausgestattet mit allem was man im Alltag gut gebrauchen kann. Da UMTS heute in allen neuen Handymodellen integriert ist, ist es nicht mehr notwendig noch extra Verträge abzuschleißen oder Programme zu downloaden. Über einen UMTS Surfstick ist es sogar möglich mit einem Laptop mobil zu surfen.

Mit der Einführung von UMTS ist es also jetzt möglich so gut wie alles von unterwegs aus zu erledigen.

Zu beachten ist, dass UMTS erst im Jahre 2000 eingeführt wurde. Von da an stieg die Nachfrage nach neuen Handymodellen in die Höhe und heute gibt es kaum noch Anbieter die nicht mit UMTS arbeiten möchten bzw. kaum noch Menschen die kein Handy besitzen das mit UMTS ausgestattet ist. Es bleibt abzuwarten wie weit der Service sich noch weiterentwickeln wird bis die Anbieter an ihre Grenzen stoßen.

Weitere Informationen zu UMTS und den passenden Handymodellen findet man im Internet und im Fachhandel.

Ohne Frage gehören Internet und Handy heute für die meisten Menschen zu ihrem täglichen Leben dazu. Oft wird der Service am Arbeitsplatz und daheim genutzt und die neue Technik eröffnet einem ganze neue Möglichkeiten. Vor allem was das Internet angeht ist die Entwicklung nicht mehr zu stoppen. So ist es auch kein Wunder das viele Menschen den Service wie Onlineshops und Suchseite nutzen um sich so das Leben zu vereinfachen.

Für einen guten Internetzugang benötigt man zuerst einmal einen Computer oder ein Handy mit Internetzugang. Mit dem passenden Modem kann es dann auch schon losgehen und es kann durchs Web gesurft werden. Wie jeder weiß spielt sich das Leben aber immer mehr unterwegs ab und man möchte möglichst mobil bleiben. Dies haben auch die Unternehmen bemerkt und bieten heute einen UMTS SurfStick für unterwegs an.

Hierbei handelt es sich um spezielle USB Sticks die einen mobilen Internetzugang möglich machen. Sie dienen also quasi wie ein Modem. So kann man bequem von unterwegs aus im Internet surfen, ganz egal ob man gerade im Bus sitzt oder im Park liegt. Die SurfSticks sind also gut geeignet für Menschen die viel unterwegs sind. Dazu zählen unter anderem Geschäftsmänner und auch Studenten nutzen gerne unterwegs den Service für Hausarbeiten und Co.

Mittlerweile bieten die meisten großen Mobilfunkanbieter UMTS SurfSticks an. Diese kommen oft zusammen mit einem Vertrag. Auch hier wird eine monatliche Grundgebühr vom Kunden bezahlt und darin sind dann die Kosten für den Internetservice enthalten. Meist belaufen sich die Kosten auf der Dauer der Internetsession und auch darauf wie viele Daten runtergeladen wurden.

Ohne Frage ist es oft wirklich sinnvoll auch unterwegs das Internet nutzen zu können. Nicht immer ist ein Computer in der Nähe. Das ganze wurde aber erst möglich als auch die Technik soweit war und mehrere Stationen aufgebaut wurden. Auch der UMTS SurfStick benötigt eine Art Service. Mittlerweile ist aber in jedem größeren Ort eine gute Empfangsrate.

Wenn man sich dafür entscheidet einen UMTS SurfStick nutzen zu wollen bekommt man weitere Informationen und Angebote im Internet oder direkt bei einem der Anbieter. Hier bekommt man auch einen Überblick über die unterschiedlichen Tarife.

UMTS Abdeckung

Als 2000 von der Bundesrepublik die Lizenzen versteigert wurden, war der Zuschlag mit der Auflage an die Bieter mit der gesetzlichen Forderung verbunden, möglichst schnell, stetig ansteigend, die UMTS Abdeckung im eigenen Netz zu sichern.

Ab Januar 2006 lautete die Mindestanforderung, wenigstens die Hälfte der Kunden mit UMTS zu versorgen. So konnte, belegt durch Studien eines Marktforschungsinstitutes und des Bundesverbandes der Informationswirtschaft, zum genannten Zeitraum konstatiert werden, dass bereits etwa 2.300.000 Kunden UMTS nutzen.

Vergleichbar mit der Entwicklung der Flächendeckung im Mobilfunk, nahezu die gleichen Wege entlang, breitet sich der Abdeckungsgrad des UMTS aus, beginnend in den Großstädten, entlang an den Versorgungslinien, z.B. Autobahn und Bahntrassen und Flugplätzen. Die Logik dafür ergibt sich aus der Basisfunktion des Mobilfunks.

Flächendeckend steht das UMTS- Netz in der Bundesrepublik dadurch zur Verfügung, da Einrichtungen der herkömmlichen Mobilfunktechnik nutzend, noch vorhandene Versorgungslücken übersprungen werden können.

Die Pläne der führenden Mobilfunkanbieter Vodafone und T. Mobile, die Versorgungslücken weiter zu schließen, da es bei Nutzung der herkömmlichen Mobilfunktechnik offenbar zu Einschränkungen in der mobilen Erreichbarkeit des Internets oder Einschränkungen in der Geschwindigkeit des Surfens kommt, sind am weitesten entwickelt. Auch der Anbieter O2 gehört dazu. Ihnen ist offenbar klar geworden, dass die Qualität des UMTS- Netzes eine bedeutsame, voraussichtlich sogar die wesentlichste Rolle spielt.
Untersuchungen zufolge ist T- Mobile das Unternehmen, welches im größten Umfang UMTS in guter Qualität und mit der größten Flächenabdeckung anbietet und mit großen Einsatz ausbaut. Dabei ist die Erschließung des ländlichen Raumes diesem Anbieter ein besonderes Anliegen. Unter Nutzung neuester technologischer Möglichkeiten wird die Zielstellung realisiert. Aber auch Vodafone setzt seine Anstrengungen fort, eine größere Abdeckung seines Funknetzes mit UMTS zu erreichen. Nach Aussagen von Vodafone sollen gegenwärtig bereits 80 % der Bevölkerung mit UMTS versorgt sein.

Beide Unternehmen setzen, zur umfassenden Beschleunigung der Daten im UMTS –Netz HSDPA Technik ein. Die Bezeichnung kommt aus dem Englischen und beinhaltet sinngemäß eine weitere Generation der UMTS- Qualität,

Es werden momentan Geschwindigkeiten bis zu 3,6 Mbit/s erreicht.

O2 hat es in verschiedenen Großstädten erreicht, ihren Kunden das Surfen mit der Hälfte dieser Datengeschwindigkeit zu ermöglichen, eine umfassende Flächendeckung erreicht O2 durch die Kooperation mit T- Mobile, analog dem Roaming- Verfahren zwischen internationalen Mobilfunknetzen.

Weitere Mobilfunkanbieter, zum Beispiel E- Plus wollen mit großen Investitionen ihren Grad der UMTS- Abdeckung in den nächsten Jahren intensiv ausbauen.

Kundentreue zu Mobilfunkanbieter wird sich daran orientieren, inwieweit diese Entwicklungen nicht als Wunschvorstellung oder Absichtserklärung, sondern als reales Erlebnis für die Kunden wirkt.

HSUPA bezeichnet den im Moment in Deutschland größtmöglichen mobilen Upload Standard. Mußte der Nutzer sich früher noch mit einer extrem langsamen Verbindung wie GSM oder UMTS herumschlagen, lässt HSUPA kaum noch Wünsche offen. HSUPA ist ca 25 mal schneller als UMTS. Wenn man die 4 großen Mobilfunkanbieter in Deutschland vergleicht, so bietet einer gar kein HSUPA an, einer bietet HSUPA mit bis zu 3,6 Mbit/s = ca. DSL 2000 an und zwei weitere bieten HSUPA sogar mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s = ca. DSL 4000 an. Die Kosten hierfür sind von Anbieter zu Anbieter nicht immer gleich. Ein Vergleich lohnt sich auf jeden Fall, da jeder ein anderes Surf Verhalten hat. Wer vom Internet nicht mehr los kommt, der ist mit einer Flatrate für € 25,00 im Monat sehr gut bedient. Wer jedoch nicht jeden Tag Online ist, und das Internet seltener nutzt, der sollte sich für ein Datenpakettarif für € 10,00 oder € 20,00 entscheiden.

Wer jedoch nur an einigen, wenigen Tagen im Monat das Mobile Internet nutzt,dem sei ein Tagestarif empfohlen. Jedoch auch für Schüler u. Studenten macht der Surf - Stick mit einer Flatrate sehr viel Sinn. Dank HSUPA kann man diesen sowohl in der Schule, am Laptop, oder zuhause am PC nutzen. Den Geschwindigkeitsunterschied von HSUPA zu einem z.B. 2000er DSL Anschluss fällt hierbei kaum auf! Ferner gibt es bei diesen Surf - Sticks diverse Prepaid Angebote, die sich besonders für Kinder und Jugendliche empfehlen.

Nahezu alle grösseren Städte in Deutschland verfügen über HSUPA. In einigen abgelegenen Dörfern funktioniert dies zur Zeit noch nicht, jedoch arbeiten alle Mobilfunkfirmen mit Hochdruck an ihren Netzen, um diesen Standard schnellstmöglich anzubieten.

Wer also mit seinem Mobiltelefon Daten über HSUPA versenden möchte, der braucht zum einen ein hierfür fähiges Handy, zum anderen ein Verfügbares Netz. Dieser Standard bietet sich auch für all diejenigen an, welche von unterwegs schnell mal via Surf - Stick mit ihrem Laptop,Notebook oder Tablet auf Rechnung ins internet gehen wollen. Wer also des öfteren grössere Dateien hochladen muß, der sollte unbedingt darauf achten, das das von ihm verwendete Handy oder Modem HSUPA fähig ist. So ist man in der Lage, bei einem bestehenden Netz selbst größere Dateien(Fotos, usw.) hochzuladen, ohne das dies gleich eine halbe Ewigkeit in Anspruch nimmt. Was per GSM, bzw. UMTS noch endlos lange dauerte, wird nun per HSUPA in wenigen sekunden erledigt.